So wichtig ist Zink:
Schwangerschaft & Stillzeit

Erhöhter Zinkbedarf in der
Schwangerschaft und Stillzeit

Die Schwangerschaft und Stillzeit stellen besondere Herausforderungen für den weiblichen Körper dar. Besonders wichtig ist deshalb eine ausreichende Versorgung mit Zink. Der tägliche Bedarf liegt bei etwa 11 mg für Schwangere und 12 mg für stillende Frauen.

Das Spurenelement Zink unterstützt die normale Entwicklung des ungeborenen Kindes und trägt nach der Geburt zur gesunden Weiterentwicklung des Säuglings bei. Ein Zinkmangel kann während der Schwangerschaft die Häufigkeit von Komplikationen erhöhen und das Immunsystem schwächen.

Kann der Zinkbedarf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht vollständig über die Ernährung gedeckt werden, können Zinkpräparate eine sinnvolle Ergänzung sein, um einem Mangel vorzubeugen. Unizink® kann helfen, ein Defizit bei der Mutter auszugleichen und die gesunde Entwicklung des Babys zu unterstützen.

Darüber hinaus ist Zink an der Bildung von Keratin und Kollagen beteiligt und sorgt so für gesundes Haarwachstum, feste Nägel und eine normale Hautfunktion. Als Antioxidans trägt es dazu bei, freie Radikale zu neutralisieren und die körpereigene Abwehr zu stärken.

Zinkreiche Lebensmittel:
so decken Sie den Bedarf

Gute Zinkquellen sind vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Käse. Sie enthalten Zink in einer Form, die der Körper besonders gut aufnehmen kann. Wer regelmäßig mageres Fleisch, Geflügel oder Meeresfisch isst, versorgt sich daher meist ausreichend mit dem Spurenelement.

Auch pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen liefern wertvolles Zink. Allerdings enthalten sie sogenannte Phytate – natürliche Pflanzenstoffe, die Zink im Darm binden und so die Aufnahme erschweren. Besonders bei vegetarischer oder veganer Ernährung kann das die Zinkverfügbarkeit deutlich verringern.

Ein einfacher Tipp für eine bessere Aufnahme: Einweichen, Keimen oder Fermentieren. Diese Verfahren bauen Phytate ab und erhöhen dadurch die Bioverfügbarkeit von Zink. Beispielsweise liefert Sauerteigbrot deutlich mehr verwertbares Zink als herkömmliches Vollkornbrot, und gekeimte Hülsenfrüchte sind besser verdaulich und zinkreicher zugleich.

Wer sich also pflanzenbasiert ernährt, sollte auf eine gezielte Auswahl und Zubereitung achten, um die Zinkaufnahme zu optimieren.

Zink in der Schwangerschaft: Bedarf & Empfehlung

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Es unterstützt die Zellteilung, den Gewebeaufbau und eine normale Funktion des Immunsystems – alles Faktoren, die in der Schwangerschaft von besonderer Bedeutung sind. Da sich in dieser Zeit das Gewebe von Mutter und Kind stetig erneuert, steigt der Bedarf an Zink deutlich an.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schwangeren eine tägliche Aufnahme von etwa 10 bis 11 Milligramm Zink, abhängig von der individuellen Ernährungssituation. Besonders wichtig ist eine regelmäßige Zufuhr, da der Körper Zink nicht speichern kann und es somit täglich über die Nahrung oder geeignete Präparate zugeführt werden muss.

Ein ausgewogener Zinkhaushalt trägt dazu bei, dass sich das Baby gesund entwickelt, das Immunsystem der Mutter stabil bleibt und Wundheilungsprozesse optimal ablaufen. Wer sich ausgewogen ernährt und auf zinkreiche Lebensmittel achtet, legt damit eine gute Basis für eine gesunde Schwangerschaft.

Häufige Fragen zu Zink in Schwangerschaft und Stillzeit

Warum ist Zink in der Schwangerschaft so wichtig?

Zink spielt eine zentrale Rolle bei der Zellteilung, dem Wachstum und der Entwicklung des ungeborenen Kindes. Es unterstützt zudem das Immunsystem und die Wundheilung der Mutter. Ein Mangel kann die Entwicklung des Babys beeinträchtigen und das Infektionsrisiko erhöhen.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt der tägliche Bedarf in der Schwangerschaft bei etwa 10–11 mg Zink pro Tag. Da der Körper in dieser Zeit mehr Zink für die Bildung von Gewebe und Organen benötigt, sollte besonders auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden.

Ja. Während der Stillzeit wird Zink über die Muttermilch an das Baby weitergegeben. Der tägliche Bedarf steigt daher auf etwa 11–13 mg Zink. Eine ausreichende Versorgung ist wichtig für die gesunde Entwicklung des Säuglings und die Erholung der Mutter.

Ja, Zinkpräparate sind in der Schwangerschaft erlaubt, wenn ein Mangel festgestellt wurde oder die Ernährung nicht ausreicht. Wichtig ist die Absprache mit dem Arzt, um die passende Dosierung zu wählen. Präparate wie Unizink® 50 sind speziell zur Behandlung von Zinkmangel geeignet.

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